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Die Wiener Sängerknaben brauchen Ihre Hilfe

 
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Wir sind ein gemeinnütziger, privater Verein - ohne öffentliche Subventionen. Mehr als 300 Buben und Mädchen gehen bei uns in die Schule. Sie alle sollen die bestmögliche Ausbildung haben.


Die Wiener Sängerknaben unterhalten eine Volksschule, eine AHS-Unterstufe, ein Oberstufenrealgymnasium. Dazu kommen unser Mädchenchor, die Spielwerkstatt Musik sowie ein Projektchor für alle von 15 bis 99 Jahren. Insgesamt bietet unser Campus 12 Chöre als Ausbildung an.

Wir haben eine Schneiderei für Uniformen, Mäntel und Kostüme, eine Großküche, eine Werkstatt für anfallende Arbeiten. Im Haus und am Gelände ist viel zu tun; Gebäude und Räume wollen erhalten sein.

Hinter der Institution Wiener Sängerknaben steckt eine aufwändige Logistik. Da wir keine öffentliche Unterstützung erhalten, sind wir auf Hilfe angewiesen. Sie können uns allgemein unterstützen oder Ihren Beitrag einem bestimmten Zweck widmen. Auf diesen Seiten finden Sie Informationen zu unseren Aktivitäten und die verschiedenen Bereiche, in denen wir Unterstützung brauchen.




Der Stipendienfonds der Wiener Sängerknaben

Unsere wichtigste Aufgabe: Die Ausbildung der Kinder.

Jeder aktive Sängerknabe kostet die Institution zwischen 2.800 und 3.000 Euro im Monat; zwischen 30.000 und 36.000 Euro im Jahr. Das beinhaltet die Ausbildung, die Chorproben, den Gesangsunterricht, die Stimmbildung, das Essen, die Matrosenanzüge und natürlich die Konzertreisen.

Jeder aktive Sängerknabe ist Stipendiat; die Eltern zahlen einen Beitrag von 100 Euro im Monat, zehn Mal pro Jahr. Wenn das schwer fällt, hilft unser Stipendienfonds. Der Fonds kann auch bei der Anschaffung eines Instruments helfen oder bei der Bezahlung von Instrumentalunterricht.



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Kinderopern

Seit den 1920er Jahren produzieren die Wiener Sängerknaben Kinderopern; zunächst Klassiker wie Mozarts "Bastien und Bastienne", Haydns "Der Apotheker" oder "Abu Hassan" von Carl Maria von Weber. In den 1960er Jahren schrieb Benjamin Britten seine Vaudeville "The Golden Vanity" den Wiener Sängerknaben gewissermaßen auf den Matrosenanzug: Die Seeräuberballade wurde 1967 unter Leitung des Komponisten beim Aldeburgh Festival uraufgeführt.

Seit Eröffnung des MuTh 2012 wurden Kinderopern der Wiener Sängerknaben und des Elevenchors auf die Bühne gebracht: Raoul Gehringers Oper "Moby-Dick" (Regie: Kathrin Hiller), Gerald Wirths "Der kleine Prinz" (Regie: Philipp Krenn) und "Der Bettelknabe" (Regie: Maria Happel), "Der Junge und das Meer" mit Musik von Benjamin Britten (Regie: Christiane Lutz), Gian Carlo Menottis "Hilfe, Hilfe, die Globolinks!" (Regie: Rainer Vierlinger) und Benjamin Brittens "The Little Sweep" (Regie: Philipp Krenn). Dazu kamen Komponistenportraits über Haydn, Mozart und Schubert. In der Saison 2019/20 steht mit Rheinbergers "Zauberwort" wieder ein Klassiker auf dem Spielplan.

"Die Kinderopern sind ein wesentlicher Teil unserer Ausbildung", sagt Gerald Wirth dazu. "Die Kinder lernen, was für eine Oper alles nötig ist, was Theater eigentlich ist und entdecken fast nebenbei, was alles in ihnen steckt. Aber szenische Produktionen sind sehr teuer; eine Kinderoper kostet zwischen 50.000 und 60.000 Euro - wenn man gut kalkuliert. Das geht nicht ohne finanzielle Hilfe."



Auch Sponsoring, Vererben bzw. Schenkung sind eine Hilfe

Wenn Sie an Sponsoring, an Sachleistungen/Schenkungen sowie an einer Firmen-Kooperation interessiert sind oder der Institution etwas vererben möchten, Sie uns bitte.

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