Die Globolinks bekommen eine neue Untertasse

Kinderopern - Opernproduktionen überhaupt - sind teuer. Ein wichtiger Kostenfaktor ist die Ausstattung; sie soll schön sein, nicht zu teuer, gleichzeitig muss sie glaubhaft sein - die Zuschauer sollen ja in eine andere Welt versetzt werden. In diesem Fall sogar in ein anderes Universum.

Die fliegende Untertasse der Globolinks wurde von Marlies Pfeifer entworfen. Sie ist ebenso formschön wie zweckmäßig; sie reflektiert, fluoresziert, kann rote Strahlen schießen und lässt sich in handliche Teile zerlegen.

Ohne die großzügige Spende gäbe es sie nicht. Vielen Dank!

Probenfotos von Lukas Beck.